FILM

Oktober 2019


Die Kinderhilfswerke

Die in der Babalou-Broschüre erwähnten Kinderhilfswerke sagen übereinstimmend der Bedarf für ein Kinderpflegehotel sei enorm. Ägeri wäre dafür ideal gelegen zwischen den Kinderspitälern Zürich und Luzern.


So sagt Frau Kämpf, Präsidentin von Intensiv-Kids Schweiz:

die Betroffenen müssen immer ins Ausland, da es so etwas in der Schweiz noch nicht gibt. Der Aufwand für die Familien ist enorm“


Frau Setz, ehemalige Geschäftsführerin der Kinderkrebshilfe Schweiz, sagt:

das war für die betroffenen Familien DER Hoffnungsschimmer“


Übereinstimmend sind die Verantwortlichen der Kinderhilfswerke empört darüber, während dreier Jahre viele Stunden ehrenamtlich das Babalou mitgeplant zu haben, und dann einfach plötzlich nichts mehr zu hören. Im Sommer 2017 hätten sie den letzten Kontakt gehabt, man warte auf die Baubewilligung, das sei jetzt das Wichtigste. Danach, also nach der erteilten Baubewilligung, haben sie nichts mehr gehört, und es war niemand mehr für sie erreichbar.


Die Beteiligten fühlen sich ausgenützt und hinters Licht geführt.